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mein Konzept

Kreativität

  • anregende Räumlichkeiten

  • Kindgerechte Materialien

  • Zeit und Ruhe

  • Freiheit und Ermutigung

  • Experiemente

  • Anerkennung für das Erschaffene

Musik

  • Morgenkreis

  • gemeinsames singen

  • Sprachförderung mit dem Klavier

  • Musikinstrumente

  • Aktivitäten und Rituale begleitet von Liedern

Aktivitäten

  • Ausflüge

  • Spielplatz besuche 

  • PEKIP

  • Kinderturnen

  • Tanzen

Entwicklung

  • regelmäßige

         Dokumentation

  • Entwicklungsgespräche

  • Lerngeschichten 

  • Portfolio Arbeit

Tagesablauf

  • Morgenkreis

  • Frühstück

  • Aktivität

  • Mittagessen

  • Mittagsschlaf

  • Snack

  • Aktivität

Draußen

  • Matschküche

  • Trampolin

  • Sandkasten

  • Gemüsegarten

  • Fahrgeräte

Ernährung

  • gesunde ausgewogene Ernährung

  • Besuche auf dem Markt

  • gemeinsames Einkaufen

Bild vom Kind

  • kleine,unschuldige,vollkommene Menschen

  • eigenständigen Persönlichkeit

  • individuell

  • brauchen Geborgenheit, sichere Bindungen und Aufmerksamkeit

Eingewöhnung
abgestimmt aufs Kind

  • "Berliner Modell"

  • Bedürfnisorientiert

  • Peer-Group

  • Münchnermodell

 
 
Soziale Kontakte

Durch meine Arbeit, im Schlüssel 1 zu 5, möchte ich den Kindern die Möglichkeit geben sich zu entfalten und gesehen zu werden, wenn sie dies einfordern und wollen. In einer Gemeinschaft von altersgemischten Kindern können sie voneinander und miteinander lernen.

Die Großen werden zum Vorbild für die Kleinen und regen so zum Beobachten und Nachahmen an.

Die Großen, lernen rücksichtsvoll und vorsichtig mit den Kleinen umzugehen. Gemeinsam werden sie als Gruppe zusammenwachsen und es werden sich kleine und feine Freundschaften entwickeln. Gleichzeitig kann das Kind die Abgrenzung zu anderen Kindern lernen und sich durchsetzen zu müssen, in manchen Situationen. Durch viele gemeinsame Aktivitäten, wie dem spielen, singen und dem gemeinsamen Essen /die dazugehörigen Vorbereitungen lernen Kinder den Alltag in einer Gruppe kennen, lernen so ein soziales Miteinander, auf andere Rücksicht zu nehmen, zu helfen , zu trösten und Mitgefühl zu entwickeln. 

Eingewöhnung

Mit der Eingewöhnung beginnt oftmals die erste Trennung zwischen Eltern und Kind. Dieser Schritt stellt das Kind und auch manchmal Eltern vor eine große Herausforderung und gemeinsam mit beiden, möchte ich diesen Schritt gehen und eine gute Bezugsperson für das Kind werden. Während der Eingewöhnung kommen viele neue Veränderungen auf das Kind zu, unter anderem muss es sich an einen neuen Tagesablauf, eine neue Umgebung, mich und andere Kinder gewöhnen. Deshalb sollte man dem Kind viel Zeit, Geborgenheit und Verständnis entgegen bringen. Die Eltern und ich haben die Aufgabe das Kind während der Eingewöhnung zu unterstützen.

Meine Eingewöhnung orientiert sich mittlerweile an den Bedürfnissen des Kindes. Es stehen uns einige Eingewöhnungsmodelle zur Verfügung, welche ich bereit bin zu nutzen, um dem Kind des besten Start in ein gutes Betreuungsverhältnisses zu geben. 

Eine Eingewöhnung kann 2-12 Wochen, manchmal aber auch deutlich länger dauern, dies entscheidet ganz alleine das Kind. Die Eingewöhnung ist eine wichtige Zeit und sollte nicht überstürzt werden. Während dieser Zeit ist es wichtig, dass ausschließlich EINE Bezugsperson, die Eingewöhnung mit dem Kind macht. Damit das Kind während der Eingewöhnung immer einen Rückzugsort/sichere Basis hat, so wie Trost findet, wenn es welchen braucht. Sollte dies mal nicht möglich sein, werden wir gemeinsam eine Lösung für das Kind finden. Eine Eingewöhnung sollte nicht vor einer längeren Pause (Urlaub, Ferien) erfolgen, falls dies einmal nicht unumgänglich ist, muss man auch hier die Bedürfnisse des Kindes wahren und gegebenenfalls einen Schritt zurück gehen. Der zeitliche Ablauf gestaltet sich in etwa so,  dass die ersten 3 Tage die Bezugsperson und das Kind 1-2h bei mir bleiben, in dieser Zeit werde ich das Kind beobachten und zufrieden lassen, ihm genügend raum zum entdecken und Kennenlernen geben.  In den nächsten 2 Tagen erfolgt eine Annäherung und Kontaktaufnahme zum Kind und die Bezugsperson zieht sich immer weiter zurück, um Platz für neue Bindung zu schaffen.

 

Hierbei entscheidet sich, wie die Eingewöhnung weiter geht. Die Bezugsperson bleibt in Hörweite, damit jederzeit abgebrochen werden kann, falls das Kind untröstlich ist. Sollte das Kind sich rasch beruhigen lassen oder weint sogar nicht, wird die Trennung nach und nach ausgedehnt. Sollte das Kind bei der ersten Trennung untröstlich sein oder während der Trennung immer wieder Anfangen zu weinen und sich nicht von der TPP beruhigen lassen, beginnt man frühstens nach 2 Tagen einen neuen Trennungsversuch.

Sollte der 4. Tag der Eingewöhnung ein Montag sein (Wochenende dazwischen) wird nochmal von vorne begonnen. Die Abwesenheit der Bezugsperson wird dann Schritt für Schritt ausgedehnt. Eltern bleiben in der Einrichtung.  Toll wäre ein dem Kind wichtiger und vertrauter Gegenstand, wie ein Schnuller, ein Schmusetier, die Lieblings Puppe oder etwas, was es permanent zum Trost oder auch zum Einschlafen benötigt. Es ist wichtig, dass die Bezugsperson sich verabschiedet, damit das Kind weiß, dass sie gegangen ist und sich sicher fühlen kann. Die Bezugsperson sagt, wann sie wiederkommt und hält diesen Zeitpunkt ein. Die Verabschiedung wird kurz und knapp gehalten, um dem Kind Sicherheit zu geben. Nach der Stabilisierung und gegen ende der Eingewöhnung verlassen Eltern die Einrichtung, sind aber telefonisch erreichbar. Die Eingewöhnung ist gelungen, wenn das Kind sich von mir trösten lässt und grundsätzlich glücklich spielt.

Selbstständigkeit des Kindes

Ich möchte die Selbstständigkeit des Kindes fördern und ihm Raum und Zeit geben, um seine Fähigkeiten in allen Entwicklungsbereichen (motorische Entwicklung, sprachliche Entwicklung und geistige Entwicklung) auszuprobieren und zu erweitern.

Durch zahlreiche Angebote, wie dem freien Spielen oder Arbeiten mit fördernden Materialien nach Montessori wie z.B. in der Kreativecke oder den verschieden großen Zylinder Buchsen , Wasser Experimenten und Farbspielen, beim gemeinsamen lesen,  beim Experimentieren mit Farben oder beim Turnen nach Emmi Pikler. Sowie Situationen wie dem Selbstständigen helfen beim Kochen oder dem Tischdecken. In gemeinsamen Gesprächen werden die Kinder zum

„Selbst-tun“ ermuntert und angeregt.

Ich unterstütze Ihr Kind mit einer auf seine Bedürfnisse ausgelegten und vorbereiteten Umgebung.

         

Begleiten und Fördern (Entwicklungsschritte)

Die Kinder werden in der Zeit der Betreuung beobachtet und erfahren eine individuelle Zuwendung, Förderung durch Hilfestellung und geplanten Aktivitäten in natürlichen Alltagssituationen wie z.B. beim Spielen, beim Essen, beim Anziehen oder mit den anderen Kindern.

Ich möchte, dass sich jedes Kind in seinem eigenen Tempo entwickeln darf. Sich in meiner Tagespflege wohlfühlt und eine angenehme Lernatmosphäre mit tollen, neuen Anreizen für sich entdeckt.

Meine pädagogische Richtung für die Kinder meiner Tagespflege orientiert sich an „Emmi Pikler“ und „Maria Montessori“ in Kombination meines Herzens und Bauchgefühls, welches den Kindern eine sichere, geborgene und stabile Atmosphäre der Anerkennung und des Wohlbefindens bieten soll.

Emmi Pikler war eine ungarische Kinderärztin, welche im 20. Jahrhundert für die Kleinkinderentwicklung neue Wege ging. Sie hat über Jahre die Entwicklungsschritte und Bedürfnisse von Kleinkindern erforscht und ein pädagogisches Handeln entwickelt, welches Kindern Geborgenheit und eine sichere und stabile Beziehung vermittelt. Maria Montessori war eine italienische Ärztin, welche die Montessoripädagogik entwickelt hat, bei der der Grundgedanke für die Kinder  ist „Hilf mir, es selbst zu tun“ Kinder werden experimentell gefördert und erlernen durch immer wiederkommende Abläufe, wie etwas funktioniert und schaffen es dadurch ganz alleine. Ich habe mir aus beiden Methoden, das Beste für mich und meine Tagespflege herausgenommen, um die Kinder zu fordern und zu fördern und sie dabei nicht zu erdrücken und ihnen die Zeit zugeben, die sie brauchen. Ich möchte für Ihre Kinder ein Mitspieler und kein Animateur sein.

Erwartungen/ Zusammenarbeit Eltern 

Ich wünsche mir eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern, da ich nur so genug über die Kinder erfahre und wir uns untereinander austauschen und Unterstützen können, uns nur so gegenseitig vertrauen und eine tolle Bindung aufbauen können. Für einen guten gemeinsamen Start bin ich auf das Wohlwollen und die Unterstützung der Eltern angewiesen. Der Vergleich zu eine Kinderkrippe/Kita sollte schnellstmöglich fallen gelassen werden. Wir sind eine Tagesfamilie und können nicht wie in einer Kita im Personal variieren.

Ich bin selbst Mutter und weiß aus Erfahrung, wie schwer es sein kann loszulassen, umso wichtiger ist es mir zu sagen, dass ich niemals die Mama ersetzen möchte, jedoch immer stets bemüht sein werde, die Mutter/Familie und das Kind aus voller Überzeugung zu unterstützen, dem Kind Geborgenheit und liebe zu schenken und es behütet und sicher durch den Tag zu begleiten. Ich erwarte von Eltern, wenn es Probleme gibt, sie offen anzusprechen, um gemeinsam eine Lösung zu finden. Ein ehrliches Feedback, regelmäßige Kommunikation, so wie Entwicklungsgespräche. Einen freundlichen Umgang und ein offenes und tolerantes Miteinander.

Ernährung

In meiner Kindertagespflege, wird überwiegend frische und vor allem gesund gekocht. Regional und mit Saison Produkten koche ich gemeinsam mit den Kindern. Ich achte auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung, mit Vitamin erhaltendem Kochstil. Gemeinsam lernen wir etwas über Ernährung und schauen, wo die Produkte herkommen. Vom Huhn zum Ei, von der Kuh zur Milch, vom Kürbis zur Suppe, gemeinsam besuchen wir den Markt und gehen einkaufen. Selbst gekauftes schmeckt immer besser.

   Bild vom Kind

Kinder sind kleine, unschuldige und vollkommene Menschen mit einer riesigen und eigenständigen Persönlichkeit, denen mit viel Liebe, Zeit, Achtung und Respekt begegnet werden muss.

Sie entfalten und Entwickeln sich im Laufe ihres Lebens zu starken und selbstständigen Persönlichkeiten, wenn man sie nur lässt. Für mich ist es wichtig, die Bedürfnisse der Kinder wahrzunehmen und sie dabei individuell zu unterstützen. Kinder sind reine Seelen, mit all ihren Ecken und Kanten. Um sich auszuprobieren und positiv Entwickeln zu können brauchen Kinder viel Geborgenheit, halt und eine sichere Bindung in einer vertrauensvollen Umgebung.Um den Anforderungen irgendwann gewachsen zu sein, sollen sie frei sein, Freude am Leben und Lernen haben und immer wissen, dass Menschen da sind, die sie unterstützen.

  Welche Rolle habe ich,
  in der Entwicklung des Kindes

Ich bin Mitspieler, kein Animateur. Ich begleite und leite, aber mische mich nicht ein, wenn ich das Gefühl habe, das Kind schafft es alleine. Ich greife nur ins Spiel ein, wenn ich weiß, dass es gefährlich werden könnte, ansonsten gebe ich dem Kind, das vertrauen und den Freiraum, welches es braucht. Ich dokumentiere und beobachte die Entwicklung des Kindes, jedoch so unauffällig, wie es nur geht.

Ich unterstütze es, bei seinen vorhaben und in seiner Entwicklung, je nachdem wie weit es ist. Ich biete altersentsprechende und entwicklungsentsprechende Räumlichkeiten und Fördermaterialien. Ich höre zu und unterhalte mich mit dem Kind um es in seiner sprachlichen und geistigen Entwicklung zu unterstützen.

Meine Pädagogischen Ziele

Tagesablauf

In meiner Tagespflege wünsche ich mir immer wiederkehrende Rituale, die den Kindern eine Sicherheit und Struktur geben.

Wir treffen uns regelmäßig mit anderen TPP, besuchen eine Spielgruppe, gehen zum Tanzen,Pekip und Turnen. Regelmäßige Ausflüge  z.B. in den Zoo, Palmengarten,….

 

Der Tag beginnt mit einer Begrüßung abgestimmt aufs Kind, einem Frühstück und sobald alle da sind mit einem Morgenkreis. Ein Begrüßungslied und im Wechsel mit einem Buch oder Spiel. Danach stehen rausgehen, arbeiten nach Maria Montessori, Turnen nach Emmi Pikler, manschen mit Finger Farben, Gemeinsames basteln, Freies spielen, Gemeinsames lesen oder raus gehen „auf dem Plan“.

Das Mittagessen beginnt um ca 11:15 Uhr .

Das Essen bereite ich gemeinsam mit den Kindern vor.

Wir decken gemeinsam den Tisch und mit einem gemeinsamen Ritual *PiiiepPiiiepPiiiiep guten Appetit* beginnen wir das essen.

(An Tagen, an denen Ausflüge oder Treffen mit anderen TPP anstehen, wird es ein Picknick geben oder das Essen wird am Abend vorbereitet und am nächsten Tag erwärmt.)

Danach putzen wir gemeinsam Zähne und die Kinder werden abgewaschen. Wickeln /Töpfchen und danach gehen wir gemeinsam  in die Mittagsruhe.  Nach dem Mittagsschlaf „Freie Spielphase“ und ein gemeinsamer gesunder Snack. Bis zur Abholung der Kinder wird es ebenfalls eine freie Spielphase geben.

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